Geiger, Maschik, Albrecht und Vavra
Deggendorf Fire vermeldet den Abgang von vier Spielern. Patrick Geiger, der 2011 vom Zweitligisten Schwenningen zu seinem Heimatverein zurückkehrte, erzielte seither in 99 Spielen 67 Punkte. Schon letzte Saison musste Geiger kürzer treten, nun lassen sich seine beruflichen Verpflichtungen nicht mehr mit Oberliga-Eishockey vereinbaren.

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Wechsel von den Belfast Giants
Der kanadische Stürmer Dustin Whitecotton hat den Verantwortlichen von Deggendorf Fire seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Dustin Whitecotton stand in der abgelaufenen Saison für die Belfast Giants (EIHL) auf dem Eis und erzielte in der höchsten Spielklasse des englischen Eishockeys in 59 Partien 18 Treffer und bereitete 49 weitere Tore vor.

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Wechsel nach Vilshofen
Torhüter Maximilian Meschik wechselt von Deggendorf Fire zum ESC Vilshofen. Der gebürtige Günzburger enstammt dem Nachwuchs des Augsburger EV und kam über die Zwischenstation Bietigheim vor drei Jahren nach Deggendorf.

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Vater und Sohn künftig gemeinsam auf dem Eis
Peter Gulda, Vater von Denis Gulda, spielt zukünftig zusammen mit seinem Sohn bei Deggendorf Fire. Mit dem inzwischen 47-jährigen Defensivspezialisten will man der Abwehr noch mehr Stabilität verleihen. Durch den Neuzugang hat man eine weitere Alternative in der Abwehr, Dauerbrenner wie etwa Jan Benda können auf Entlastung hoffen. Gulda, der seine Karriere in Deutschland beim EHC Freiburg begann, war auch jahrelang ein Aktivposten beim EV Landshut und nahm für Deutschland an einer Weltmeisterschaft teil.

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Rückkehr aus Österreich
Mit dem gebürtigen Illertissener Louis-Vincent Albrecht hat Deggendorf Fire einen weiteren Torwart unter Vertrag genommen. Der 20-jährige Albrecht, der unter anderem als Backup bei den Lausitzer Füchsen und den Dresdner Eislöwen in der 2. Liga unter Vertrag stand, kommt vom österreichischen Zweitligisten EK Zell am See. Albrecht wagt nun wieder den Sprung zurück und will sich in der Oberliga etablieren.

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Auch Vavra bleibt - Michl und Vostrak gehen
Deggendorf Fire hat noch einmal bekräftigt, dass Trainer Jan Benda nicht zur Disposition steht, er genießt das vollste Vertrauen der Vorstandschaft. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten seien unbestritten, ist sich die Vereinsführung einig. Auch Kamil Vavra, der bislang mit einem zeitlich befristeten Vertrag ausgestattet war, bleibt Fire erhalten. Nicht mehr im Fire-Dress auflaufen wird Philipp Michl, dessen Vertrag nicht verlängert wird und sein kurzes Engagement in Deggendorf damit beendet.

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Fire reagiert auf schlechten Start
Nach nur einem Sieg aus sechs Spielen hat Deggendorf Fire zwei Stürmer verpflichtet. Dabei handelt es sich um den 24-jährigen Center Philipp Michl und den 28-Jährigen Kamil Vavra.

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Zukunft gesichert
Die wochenlange Hängepartie um die Zukunft des Eishockeys in Deggendorf hat nun ein glückliches Ende gefunden. Am Montagnachmittag erhielt der Bauunternehmer Günther Karl den Zuschlag und erwirbt das Eisstadion von der Stadt Deggendorf im Erbbaurecht. Für das Fire-Team wird jetzt mit Hochdruck an der weiteren Saisonplanung gearbeitet.

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